Prävention macht Schule:
Fachtagung anlässlich 20 Jahre Be Smart – Don’t Start in Deutschland

Collegium Leoninum in Bonn



Am 21. September 2017 wurde im Collegium Leoninum in Bonn der 20. Geburtstag von Be Smart – Don’t Start mit der Fachtagung „Prävention macht Schule“ gewürdigt.

Collegium Leoninum in Bonn

Prof. Dr. Reiner Hanewinkel



Prof. Dr. Reiner Hanewinkel vom Kieler Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) begrüßte die rund 100 Gäste der Fachtagung.

Alte Kirche

Dr. Heidrun Thaiss



Herzliche Begrüßungsworte fand auch Frau Dr. Heidrun Thaiss von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in der Alten Kirche im Leoninum.




Die Übergabe der Schirmherrschaft kündigte Herr Gerd Nettekoven von der Deutschen Krebshilfe an.

Gerd Nettekoven

Übernahme der Schirmherrschaft



Herr Nettekoven übergab zusammen mit Frau Dr. Thaiss symbolisch einen Be Smart – Don’t Start-Schirm an den neuen Schirmherrn von Be Smart, Herrn Dr. Eckart von Hirschhausen.

Gerd Nettekoven, Dr. Heidrun Thaiss, Dr. Eckart von Hirschhausen, Prof. Dr. Reiner Hanewinkel

Dr. Eckart von Hirschhausen



Herr Dr. Eckart von Hirschhausen gab eine erste Kostprobe seines Engagements als Botschafter für das Nichtrauchen in einem 45-minütigen Vortrag.

Dr. Eckart von Hirschhausen

PD Dr. Karina Weichold


Im Anschluss begann die erste Runde der Plenarvorträge. Den Anfang machte Frau PD Dr. Karina Weichold von der Universität Jena mit dem Thema "Alkohol und Nikotin im Jugendalter: Funktionen und Folgen".
Die Präsentation des Vortrags steht als Download bereit.




Herr Boris Orth von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung schloss sich mit seinem Vortrag zur "Verbreitung und Veränderung im Rauchen und beim Alkoholkonsum von Jugendlichen" an.

Boris Orth

Pause



In der darauf folgenden Pause gab es für die Gäste und Referenten frisches Obst sowie Kaffee und Tee.




Frau Kathrin Duhme von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eröffnete die zweite Runde der Plenarvorträge mit dem Thema "Maßnahmen der BZgA: Die Kampagnen 'rauchfrei', 'Null Alkohol – Voll Power' sowie 'Alkohol? Kenn dein Limit'.
Die Präsentation des Vortrags steht als Download bereit.

Kathrin Duhme

Prof. Dr. Anneke Bühler


Das Thema "Maßnahmen schulischer Suchtprävention: Ein Überblick zu Angeboten und Evidenz" stellte Frau Prof. Dr. Anneke Bühler von der Fachhochschule Kempten vor.
Die Präsentation des Vortrags steht als Download bereit.



Prof. Dr. Reiner Hanewinkel vom IFT-Nord gab im Anschluss einen Überblick zur Entwicklung und Evaluation von 20 Jahren Be Smart – Don’t Start in Deutschland.
Die Präsentation des Vortrags steht als Download bereit.

Prof. Dr. Reiner Hanewinkel

Workshop Nr. 1

Nach dem Mittagessen erfolgte die Aufteilung der Gäste auf die einzelnen Workshops.

Den Workshop Nr. 1: "Umsetzung von Be Smart vor Ort: Ein Beispiel für die Chancen vernetzten Arbeitens" leiteten Herr Ulli Gröger von der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen und Frau Ellen Martin, die Überregionale Suchtpräventionsfachkraft vom Tannenhof Berlin-Brandenburg.
Die Präsentation des Workshops steht als Download bereit.



Frau Christina Schadt von der Fachstelle für Suchtprävention in Berlin bot den Workshop Nr. 2: "Gender- und diversity-sensible Suchtprävention" an.
Die Präsentation des Workshops steht als Download bereit.

Workshop Nr. 2

Workshop Nr. 3


Den Workshop Nr. 3: "Schulische Suchtprävention und Inklusion: Methoden und Möglichkeiten" führten Frau Nicola Vogel und Frau Susanne Giese vom SuchtPräventionsZentrum in Hamburg durch.
Die Präsentation des Workshops steht als Download bereit.


Die Leitung des Workshops Nr. 4: "Elternarbeit in der Prävention" übernahm Frau Heike Kühl-Frese vom Zentrum für Prävention des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein.
Die Präsentation des Workshops steht als Download bereit.

Workshop Nr. 4

Workshop Nr. 5




Herr Dr. Tobias Rüther von der Ludwig-Maximilians-Universität in München führte den Workshop Nr. 5: "E-Zigarette, Shisha und Co: Neue Produkte und Trends als Herausforderungen für die Prävention" durch.




Nach Beendigung der Diskussion in den Workshops wurden die Ergebnisse in der Alten Kirche vorgestellt.

Die Präsentation der Ergebnisse des 1. Workshops übernahm Frau Kathrin Duhme von der BZgA.

Ergebnisse Workshop 1

Ergebnisse Workshop 2



Frau Christina Schadt von der Fachstelle für Suchtprävention erläuterte die Ergebnisse des 2. Workshops.





Die Vorstellung des 3. Workshophs übernahmen Frau Susanne Giese und Frau Nicola Vogel vom SuchtPräventionsZentrum.

Ergebnisse Workshop 3

Ergebnisse Workshop 4




Frau Heike Kühl-Frese vom Zentrum für Prävention präsentierte die Ergebnisse des 4. Workshops.





Die Ergebnisse des 5. Workshops stellte Herr Prof. Dr. Reiner Hanewinkel dar (Herr Dr. Tobias Rüther musste vorzeitig abreisen).

Ergebnisse Workshop 5

Infostand: Leben ohne Qualm



Neben den Plenarvorträgen und den Workshops gab es verschiedene begleitende Informationsstände.

Frau Karin Franke und ihre Kollegin von der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung in Nordrhein-Westfalen, GINKO präsentierten die Ausstellung der Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ (LoQ) in Nordrhein-Westfalen.





Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung präsentierte ihre Angebote und Materialien.

Infostand: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Infostand: Deutschen Krebshilfe




Frau Stefanie Scheider stellte die Angebote und Materialien der Deutschen Krebshilfe vor.


Infostand: update



Frau Maria Möltgen, Herr Gregor Winand und Frau Dagmar Heß informierten über die Angebote von "update", der Fachstelle für Suchtprävention in Bonn.

Infostand: update

Be Smart – Don’t Start wird gefördert durch